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24.11.2009
wir über uns

Unsere Meistertitel in der Eishockey Kreisliga Straubing

 

 

1997

 

RSC Pillnach ist Kreisliga-Meister 1996/97

Die Dünzl-Truppe holt erstmals in ihrer Vereinsgeschichte den begehrten Titel

 

(to) Die Pillnacher Eisbären sind der neue Kreisligameister 1997. Durch zwei knappe Siege gegen den EHF Hofdorf konnte die Mannschaft um Spielertrainer Edwin Dünzl als erst dritte Mannschaft in der langjährigen Kreisligageschichte die Meisterschaft erringen. Garant dafür war eine geschlossene Mannschaftsleistung während der gesamten Saison, obwohl man Torhüter Franz Landgraf und das Duo Schuch und Obermeier herausheben sollte. Wer hätte vor der Saison geglaubt, dass ausgerechnet Pillnach um die Meisterschaft mitkämpfen würde, obwohl man nur einen Neuzugang präsentieren konnte. Aber mit diesem Kader, der letzte Saison nur den 5.Platz belegte, kassierte man in der gesamten Saison nur eine Niederlage, drei Unentschieden und errang sechs Siege. So besiegte man den EHC Geltolfing im Finale zum ersten Mal in der 15jährigen Vereinsgeschichte.

RSC Pillnach – EHF Hofdorf 6:5 (2:2, 0:2, 4:1). Wie auch im ersten Spiel erwischten die Hofdorfer den besseren Start und gingen bereits nach fünf Minuten mit 2:0 in Führung. Winklbauer und Schuch konnten aber bis zur ersten Drittelpause noch auf 2:2 ausgleichen. Im zweiten Drittel wurde der Druck der Hofdorfer stärker. Folge davon waren zwei Treffer zum 4:2 Zwischenstand nach dem 2.Drittel. Als dann der stärkste Mann der Hofdorfer, Saurer, auf 5:2 erhöhte, schien sich ein Penalty-Schießen anzubahnen.

Doch nach dem 3:5 durch Obermeier ging noch einmal ein Ruck durch die Pillnacher Mannschaft und wie auch schon im ersten Drittel waren Winklbauer und Schuch zum 5:5 Ausgleich erfolgreich. Als dann die Hofdorfer den Torhüter für einen sechsten Mann auswechselten, war es Peter Bauer, der mit einem „Emty-Net-Goal“ 50 Sekunden vor Schluß alles klar machte.Tore: Pillnach: Schuch 2, Winklbauer 2, Obermeier, Bauer; Hofdorf: Saurer 3, Lermer, Baumgartner. Assist: Pillnach: Obermeier, Gallrapp; Hofdorf: Schukalla 2; Strafminuten: Pillnach: 8, Hofdorf 4.

Stehend v.l.: Martin Landgraf, Richard Gigler, Rainer Gallrapp, Christian Fleck, Jürgen Winklbauer, Martin Amann, Godehart Eidenhammer, Wolfgang Lakner, Alfons Kagermeier, Vorstand Brunner. – Sitzend v.l.: Franz Landgraf, Andreas Schuch, Hermann Weiß, Edwin Dünzl, Gerd Pfeilschifter, Christian Hartmannsgruber, Andreas Riedl, Marcus Winklmeier. – Liegend v.l.: Peter Bauer, Thomas Obermeier.

  


 

 2002

  

Zweiter Meistertitel im Jubiläumsjahr

RSC Pillnach gewinnt Kreisligameisterschaft – Zweite Mannschaft belegt Platz 6

 

(win) Fünf Jahre mussten die Pillnacher Eisbären auf den zweiten Meistertitel der Kreisliga Straubing warten. Nur einen Punkt gab die erste Mannschaft während der gesamten Saison ab. Die letzte Begegnung der Saison wurde zum wahren Endspiel. Gegen den Rekordmeister, die Eishockeyfreunde Oberschneiding, gewannen die Eisbären mit 5:3 und konnten so den Meistertitel feiern. Die zweite Mannschaft konnte die Saison 2001/2002 mit dem sehr zufriedenstellenden 6.Platz beenden.

Auf sein 20jähriges Bestehen kann der RSC Pillnach in diesem Jahr zurückblicken. Daher sehen die Verantwortlichen des RSC, den gewinn der Kreisliga-Runde als Krönung des Jubiläums. Auch der 6.Platz der zweiten Mannschaft stimmt die Vereinsführung mehr als zufrieden. „Wir sehen uns damit bestätigt, zwei Teams für die Kreisliga zu melden. Unser Ziel ist es, allen am Eishockey-Sport Interessierten die Möglichkeit zu bieten, den Sport auszuüben“, meint der 1. Vorsitzende des RSC, Gerd Pfeilschifter.

Gelungener Saisonauftakt

Mit vier zweistelligen Siegen startete der RSC in die Kreisligasaison. 11:3 lautete das Ergebnis gegen den SC Kondor Ittling. Es folgte ein 14:3 Erfolg über die EHF Niederwinkling und dem wiederum das 18:1 im vereinsinternen Duell gegen die „Zweite“. Auch beim 11:4 gegen die EF Atting konnte die Serie der klaren siege fortgesetzt werden. Dann die Begegnung gegen den EC Pfelling. Ein weiteres Mal konnte der EC nicht die erforderliche Mindeststärke an Spielern erreichen. Damit wurde das Spiel mit 5:0fürden RSC Pillnach gewertet. Es folgte der Arbeitssieg über den EHC Geltolfing. Mit einem knappen 3:2-Erfolg blieb aber der RSC in der Erfolgsspur.

Zum Eishockey-Krimi entwickelte sich die Begegnung gegen den Lokalrivalen, den Eishockeyfreunden aus Hofdorf. Nachdem die Partie nach regulärer Spielzeit mit 5:5 geendet hatte, musste die Entscheidung im Penaltyschießen fallen. Dabei zeigten die Eisbären keine Nerven und somit ging der Zusatzpunkt an die Pillnacher. Einen überraschend klaren Sieg gab es für den RSC gegen die Eishockeyfreunde Hundldorf zu feiern. Jedoch konnte der 9:3 Erfolg erst im letzten Drittel gesichert werden. Vorletzter Gegner war der RC Geiselhöring. Diese Begegnung entschieden die Eisbären mit 5:1 für sich. Damit war klar, dass es beim Spiel gegen die Oberschneidinger um den Titel geht. Nach dem Sieg führt der RSC Pillnach die Kreisliga-Tabelle mit 29 Punkten und einem Torverhältnis von 87:25 Toren an.

 

Auftaktniederlage gut verdaut

Als launische Diva präsentierte sich in der abgelaufenen Saison die zweite Mannschaft des RSC. Besonders in der zweiten Hälfte der Spielzeit wurden einige Spiele verloren, die die „Zweite“ hätte gewinnen können. Die 1:5-Auftaktniederlage gegen Oberschneiding steckten die Eisbären locker weg, denn gegen den EHC Geltolfing gelang ein überraschend klarer 10:5-Erfolg. Auch Niederwinkling konnte mit 7:3 in Schach gehalten werden. Es folgte die 1:18 Abfuhr durch die „Erste“ des RSC. Gegen Hundldorf musste eine 4:13-Schlappe hingenommen werden. Beim 17:2-Sieg gegen den EC Pfelling schossen sich einige Akteure den Frust von der Seele. Doch nun folgten die dunklen Kapitel der Saison. Gegen Atting verloren die RSCler 3:6., gegen den SC Kondor Ittling 3:5. Trauriger Höhepunkt war das 3:17-Debakel gegen die Eishockeyfreunde aus Hofdorf. Mit einem 9:8-Sieg über Geiselhöring fand jedoch die Saison einen versöhnlichen Abschluss. Aufgrund der Bestimmungen der Kreisliga belegte die zweite Mannschaft des RSC  den 6.Platz in der Abschlusstabelle vor den punktgleichen Mannschaften aus Atting, Geltolfing und Ittling. Das Torverhältnis lautet 57:82.

 

Ausgeglichene Leistungen

Beide Teams überzeugten in der vergangenen Saison durch ihre geschlossene Mannschaftsleistung. In keiner der beiden RSC-Vertretungen stach ein Akteur besonders heraus. Dies belegen auch die Statistiken: In der „Ersten“ wurde Christoph Leistner mit 16 Treffern Torschützenkönig, gefolgt von Thomas Obermeier (14) und Erwin Gruber (13). Die meisten Vorlagen gab Thomas Obermeier mit 17, elfmal wurde Alfons Kagermeier und neunmal Richard Gigler als Vorbereiter genannt. Die mannschaftsinterne Kreisliga-Skorerwertung entschied Thomas Obermeier mit 31 Punkten für sich, 23 Punkte sammelte Christoph Leistner und 20 Richard Gigler. „Böser Bube“ der ersten Mannschaft war Gerd Pfeilschifter mit 39 Strafminuten. Alle zehn Kreisliga-Spiele bestritten Franz Landgraf, Stefan Vogl, Erwin Gruber und Christoph Leistner.

Mit zwölf Treffern entschied Bernd Maier die Torjäger-Wertung der „Zweiten“ für sich. Jeweils neunmal trafen Michael Maraun und Andreas Zwickl. Als bester Vorbereiter zeichnete sich mit acht Vorlagen Christian Maas aus, vor Michael Maraun (5) und Wolfgang Kaiser sowie Andreas Hochreiter (je 4). Skorerkönig wurde Bernd Maier mit 15 Punkten. Ihm folgten Michael Maraun (14) und Andreas Zwickl (12). Die meisten Strafzeiten sammelte Andreas Zwickl, der 48 Minuten in der Kühlbox absitzen musste. Bei allen zehn Begegnungen liefen Stefan Gürster und Michael Maraun auf.

  


 

2005 

 

RSC Pillnach feiert den dritten Titelgewinn

Zum dritten Mal in der Geschichte der Eishockey Kreisliga Straubing heißt der Meister RSC Pillnach. Die erste Mannschaft der Eisbären hat in den zwölf Spielen der abgelaufenen Saison nur eine Niederlage hinnehmen müssen.

Text zum Bild: Die Meistermannschaft des RSC Pillnach I (stehend von links): Hans Schmid, Thomas Obermeier, Wolfgang Lakner, Thomas Raidl, Godehard Eidenhammer, Bernd Maier, Reiner Gallrapp, Martin Amann, Gerd Pfeilschifter, Coach Hein Dietl, Stefan Vogl, Christoph Leistner, (kniend von links): Andreas Schuch, Gunnar Wudi, Alfons Kagermeier, Stefan Schuster, Marcus Winklmeier und Richard Gigler. Es fehlen: Erwin Gruber und Andreas Zwickl.

Die meisten geschossenen Tore, die wenigsten Gegentreffer, das erfolgreichste Unterzahlspiel, der Top-Verteidiger, der beste Torwart, die meisten Spiele ohne Gegentor und drei ausgeglichene Reihen - all dies zeichnete die erste Mannschaft des RSC Pillnach in der abgelaufenen Saison aus. Nur einmal mussten die Eisbären das Eis als Verlierer verlassen. Mit 4:6 unterlagen sie den taktisch bestens eingestellten und disziplinierten Red Cracks Geiselhöring.

Die Meistermannschaft, die von Heinrich Dietl gecoacht wurde, hatte sich in einem Trainingslager in Mitterteich, mit einem Fünf-Nationen-Turnier in Straubing und mehreren Trainingseinheiten - unter anderem mit Bohumil Kratochvil - auf die neue Saison vorbereitet. Der erste Punktspielgegner war der EHC Geltolfing, der trotz einer 4:6-Niederlage gegen den RSC lange überzeugen konnte. Im Rückspiel dagegen machten die Eisbären schnell alles klar, so dass der 9:4-Erfolg nie gefährdet war. Lieblingsgegner der Pillnacher in der Saison 2004/2005 war der SC Kondor Ittling. 20 Treffer - neun im ersten und elf im zweiten Spiel - wurden erzielt und kein Gegentor stand am Ende zu Buche. Jedoch mussten die Ittlinger in beiden Begegnungen ihrem kleinen Kader Tribut zollen. Gegen die zweite RSC-Mannschaft wurden in den zwei vereinsinternen Vergleichen 25 Treffer erzielt, jedoch konnten die „kleinen Eisbären“ auch sechs Mal den Puck im Tor des „großen Bruders“ versenken.

Zwei Siege (7:3 und 9:4) errangen die Pillnacher gegen die Eishockeyfreunde aus Hundldorf. Beide Male war aber eine geschlossene Mannschaftsleistung notwendig, um die Erfolge einfahren zu können. Eine taktische und kämpferische Glanzleistung vollbrachten die Red Cracks Geiselhöring, die im ersten Aufeinandertreffen mit 6:4 die Oberhand behielten. Der RSC fand in diesem Spiel nie ein Mittel, die auf Konter lauernden Geiselhöringer aus ihrem Konzept zu bringen. Diese Niederlage kam zum richtigen Zeitpunkt, denn nun gingen die Eisbären wieder hochkonzentriert in die anstehenden Spiele. Nur rund zwei Wochen später sollten dies die Red Cracks deutlich verspüren, der RSC setzte sich im Rückspiel äußerst klar mit 11:0 durch.

Vom 24. Januar 2005 werden die Pillnacher noch lange reden: Mit 10:0 entschieden die Pillnacher das ewige Nachbarschaftsderby mit Hofdorf für sich. Es war ein Sieg, der auch die Eisbären überraschte. Sie hatten sich auf ein enges Match eingestellt, doch schnelle Tore und drei ausgeglichene Reihen waren das Erfolgsrezept. Im Rückspiel, der letzten Punktspielbegegnung für beide Teams, ging es für den RSC nur noch ums Prestige. Die Meisterschaft war der Truppe von Hein Dietl nicht mehr zu nehmen. Mit 7:3 setzte sich die RSC-„Erste“ gegen den geschwächten Kader der Hofdorfer durch.

Was die Meistermannschaft ausmachte, war klar: Die Ausgeglichenheit der drei Reihen. Klebte einmal den Akteuren der ersten Formation das Pech an den Schlägern, sprang die zweite Reihe in die Bresche. Die dritte Reihe stand in nichts den beiden anderen nach und somit konnte stets der Gegner unter Druck gesetzt werden. Des weiteren machte sich bezahlt, dass mit Hein Dietl ein erfahrender Trainer an der Bande stand und Bohumil Kratochvil den richtigen Draht zum Team hatte.

Die Kreisliga-Statistik führen in zwei Wertungen Spieler des RSC Pillnach I an: Top-Verteidiger der abgelaufenen Saison ist Gerd Pfeilschifter mit zwölf Skorerpunkten, Torhüter Marcus Winklmeier hat mit 2,18 den niedrigsten Gegentorschnitt pro Spiel. Die höchste Quote aller Kreisliga-Mannschaften mit 92,86 Prozent brachte dagegen den Eisbären den 1. Platz in der Wertung „Beste Unterzahlmannschaft“ ein.

In den zwölf Punktspielen holte der RSC I 33 Punkte, erzielte 106 Tore und musste 28 Gegentreffer hinnehmen. Erfolgreichster Torschütze des Teams war Richard Gigler mit 20, gefolgt von Gunnar Wudi und Bernd Maier mit je zwölf Treffern. Als bester Vorlagengeber fungierte Thomas Obermeier, der 16 Treffer vorbereitete. In dieser Wertung folgen erneut Gunnar Wudi mit zwölf und Richard Gigler mit zehn Assist. Somit ist der erfolgreichste Skorer Richard Gigler, der auf 30 Punkte kommt. Es folgen Gunnar Wudi (24 Punkte) und Thomas Obermeier (23 Punkte). Die meisten Strafzeiten sammelte in der abgelaufenen Saison Gerd Pfeilschifter, der zehn Minuten auf der Sünderbank verbrachte. Mit jeweils acht Minuten folgen Wolfgang Lakner und Alfons Kagermeier

           

Der Artikel über die Kreisligasaison stammt von Marcus Winklmeier und wurde wegen angeblichen Platzmangel nicht im Straubinger Tagblatt veröffentlicht.

  


 

2008

 

RSC Pillnach ist zum 4. mal Kreisliga-Meister

2:1 Sieg in der Finalserie gegen den EHF Hofdorf – Pierre Landgraf bester Scorer der Saison 2008

 

(t0) Die 1. Mannschaft der Pillnacher Eisbären ist durch eine 2:1 Finalserie gegen die EHF Hofdorf um 4. Mal Kreisligameister geworden.

Nach dem 7:1 Sieg im 1. Spiel ging man wohl zu siegessicher in die 2. Partie und überließ die ersten 20 Minuten den Oberpfälzern. Somit musste man mit einem 1:3 Rückstand ins 2. Drittel gehen. Dies wurde zwar von den Pillnachern besser gestaltet, doch mehr als ein 2:4 sprang nicht heraus. Dann begannen sie in den ersten 10 Minuten des letzten Drittels einen wahren Sturmlauf, der sie auf 4:4 heranbrachte, doch Hofdorf konnte nach dem Ausgleich das Spiel wieder ausgeglichen gestallten. Somit endete die Partie nach 60 Minuten mit 4:4 und das Penaltyschießen musste entscheiden. Bei Pillnach traf keiner der Schützen und somit reichte den Hofdorfern ihr einziger Treffer durch Luksch zum 1:1 Zwischenstand in der Serie.

 

Zwei Tage später kam es dann zum entscheidenden Spiel in dieser Serie. Die Pillnacher kamen um ersten Male richtig konzentriert aus der Kabine und überließen nun nicht den Hofdorfern die ersten Spielminuten. Folge war das 1:0 nach bereits drei Minuten. Hofdorf war aber dann auch gleich wieder im Spiel und gestaltete es ausgeglichen. Lermer konnte zwar 90 Sekunden vor Drittelende ausgleichen, doch noch kurz vor der Sirene konnte Gabauer die Führung für Pillnach wieder herstellen.

 

Nach der Pause das gleiche Bild: Pillnach leicht überlegen, doch die Hofdorfer immer gefährlich, ein wirklich spannendes und würdiges Finale. Nachdem Maier das 3:1 erzielte und es kurz vor dem 2. Drittelende war, kämpfte sich Hofdorf noch einmal mit zwei blitzsauberen Toren zurück. Somit ging man mit einem 3:3 Zwischenstand ins alles entscheidende Drittel. Dort erzielten die Pillnacher in der 45. Minute den 4:3 Führungstreffer. Dieses Ergebnis hatte bis kurz vor Schluss  noch Bestand, Hofdorf nahm den Torhüter für einen 6. Feldspieler vom Eis, doch die Pillnacher hielten dem Druck der Hofdorfer stand und sind somit Kreisligameister 2008.

Text um Bild:Zum vierten Mal feiern die Pillnacher Eisbären die Kreisligameisterschaft (stehend v. l.) Wudi Gunnar, Deichslberger Martin, Raidl Thomas, Landgraf Pierre, Eidenhammer Godehard, Winklmeier Marcus, Lakner Wolfgang, Gabauer Markus, Vorstand Pfeilschifter Gerd, Wertz Jochen, Gruber Erwin sowie (2. Reihe v. l.) Landgraf Jan, Landgraf Martin, Obermeier Thomas, Vogl Stefan, Schmid Hans, Schötz Stefan, Zollner Thomas, Kagermeier Alfons, Bauer Kevin und (3. Reihe v. l.) Dittmann Ludwig, ‚Obermeier Kevin, Maier Bernd und Trainer Skrtel Daniel.  

  

 


 

2010

 

RSC Pillnach lässt in Finalserie nichts anbrennen und holt sich den fünfen Titel

Eisbären nach Siegen gegen Redstars wieder Meister der Eishockey-Kreisliga

 

Im zweiten Spiel der Finalserie hatte der RSC Pillnach den weiten Sieg gegen die Redstars Straubing geschafft und stand somit als Meister der Saison 2009 / 2010 fest. In der ersten Begegnung der „Best of three“ Serie waren die Eisbären mit 12:3 erfolgreich gewesen, das zweite aufeinandertreffen entschieden sie mit 8:5 für sich. Dies war die fünfte Meisterschaft die der RSC Pillnach gewann.

Ohne eine Niederlage waren die Eisbären souverän als Tabellenerster in die Playoffs eingezogen. Dort wartete im Halbfinale der Tabellenvierte und Angstgegner EHF Hofdorf auf den RSC. Nach einem umkämpften 7:6 Sieg über die Oberpfälzer war der Einzug in das Finale, für die Truppe von Trainer Daniel Skrtel, geschafft.

Spannen war auch während der gesamten Saison der Kampf um Rang 6 Zwischen den RSC Pillnach II und dem EHC Geltolfing. Beide Mannschaften boten den anderen Teams oft Paroli, doch ein Sieg wollte einfach nicht gelingen. Den ersten Vergleich beider entschieden die Geltolfinger für sich. Das zweite Spiel konnten jedoch die kleinen Eisbären mit 7:4 gewinnen und belegten zum Ende der Spielzeit, vor Geltolfing, Rang 6.

Fairstes Team der Saison war die erste Mannschaft des RSC Pillnach mit 6,67 Strafminuten pro Spiel. Außerdem stellte der Meister den besten Torschützen, Assistenten und Scorer mit jeweils Pierre Landgraf (46 Tore / 42 Assist / 88 Punkte in 15 Spielen) und den besten Torhüter mit Marcus Winklmeier (Gegentorschnitt 2,57).

 

 

 

Bild: Meister der Eishockey Kreisliga Straubing – RSC Pillnach Eisbären mit Trainer Daniel Skrtel (stehend 1. von rechts) und Vorsitzenden Gerd Pfeilschifter (stehend 3. von rechts).

 

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2015

 

RSC Pillnach ist Kreisligameister 2015

Finalserie gegen Hofdorf in zwei Spielen entschieden. RSC zum 6. mal Meister der Eishockey Kreisliga Straubing.

 

 

 

Mit einer grandiosen taktischen Einstellung und einem nie enden wollenden Siegeswillen holen sich die Eisbären mit zwei Siegen in der Finalserie gegen die Eishockeyfreunde aus Hofdorf völlig überraschend die Meisterschaft 2014/15. In die Saison gestartet war man mit der Vorgabe die Playoffs zu erreichen und dann schauen wie weit es geht. Zur Vorbereitung auf die neue Spielzeit bestritt man wieder den Ligapokal den man dann auch zum sechsten mal in Folge gewinnen konnte. Weitere Vorbereitungsturniere fanden in Deggendorf (3. Platz) und in Wiehl (1. Platz) statt.

Bestens gerüstet ging es also in die Punktspielrunde in der auch die ersten beiden Partien gewonnen wurden. Bereits am dritten Spieltag gab es das erste Aufeinandertreffen mit dem EHF Hofdorf  und dies wurde auch relativ deutlich verloren. In den nächsten sechs Begegnungen wieder nur Siege, dann das Rückspiel gegen die Oberpfälzer und wieder eine klare Niederlage. Zwischendurch gab es weitere Turniere in Füssen (8. Platz von 20 Teams) und Vilshofen (1. Platz). Die restlichen Spiele der Kreisliga wurden wieder allesamt gewonnen und so stand man am Ende mit 103:28 Toren und 30:6 Punkten als Tabellenzweiter hinter dem EHF Hofdorf, der alle Hauptrundenspiele gewinnen konnte, fest. Die Playoffs und damit das Saisonziel waren erreicht.

Die Zeit bis zur Halbfinalserie gegen den amtierenden Meister Dynamo 2000 Dingolfing vertrieb man sich mit Testspielen in Landshut (SG Berglöwen Icedevils), Dingolfing (EHC Geisenhausen) und gegen die Redstars Straubing und blieb auch hier ungeschlagen. Endlich war es soweit die beste Zeit im Eishockey die Playoffs starteten. Die erste Partie der Serie ging nach spannenden und ausgeglichenen 60 Minuten ins Penaltyschießen. Hier hatten die Dynamos das Glück und den Schiedsrichter auf ihrer Seite und so ging das Spiel nach einer krassen Fehlentscheidung an die Dingolfinger. Im zweiten Spiel war die Disziplin entscheidend. Die Eisbären blieben der Kühlbox weitgehend fern, Dingolfing verbrachte nahezu 40 Minuten auf der Strafbank und das spiegelte sich auch im Ergebnis wieder. 5:3 gewannen die Eisbären und glichen die Serie wieder aus. Das entscheidende Spiel drei im Halbfinale war hart umkämpft. Der RSC zog bis Ende des zweiten Spielabschnitts auf 2:0 davon und gab das Match bis zum Ende nicht mehr aus der Hand.

Bis zum Finale, dass wie erwartet die Eishockeyfreunde aus Hofdorf erreichten,  waren noch 12 Tage Pause. Ein Turnier in Klagenfurt (2. Platz) war genau das Richtige um nicht aus dem Tritt zu kommen. Man blieb im Spielrhythmus und konnte sich, dank der starken Besetzung des Turniers, schon perfekt auf die bisher ungeschlagenen Hofdorfer einstellen. Dass dann die Meisterschaft in nur zwei Begegnungen schon zu Gunsten des RSC entschieden sein sollte war nicht absehbar. Wie schon beschrieben konnten die Oberpfälzer den taktisch klug und äußerst diszipliniert spielenden Eisbären in Spiel eins nichts entgegensetzen. In Partie zwei das gleiche Bild, die Pillnacher halten sich an den ausgegebenen Spielplan und Hofdorf hat kein Rezept dagegen. Der Erfolg ist umso schöner, da man nach den Ergebnissen der Hauptrunde gegen Hofdorf nicht damit rechnen konnte. Die Eisbären erwiesen sich über die gesamte Saison hinweg als ein wirklich eingeschworener Haufen und zeigten in den entscheidenden Partien einen absoluten Siegeswillen.


 

Die Meistermannschaft 2015

Tor: Jan Marx,  Franz Landgraf

Verteidigung: Martin Deichslberger, Daniel Risse, Florian Pongratz, Jochen Wertz, Armin Urban

Sturm: Pierre Landgraf, Andreas Niemeier, Stefan Vogl, Thomas Obermeier, Ludwig Dittmann, Manfred Lenk, Max Hiegeist, Martin Brunner, Benjamin Baumgartner, Godehard Eidenhammer, Rainer Holzner

Trainer: Daniel Skrtel

 

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2017

 

RSC Pillnach ist Meister der EHKL Straubing

Im dritten Spiel der Finalserie sichert sich der RSC mit einem 6:2 Erfolg die 7. Meisterschaft

 

 

Der Roll- und Schlittschuh Club Pillnach ist zum siebten mal Meister der Straubinger Hobbyrunde. Nach einer durchwachsenen Vorrunde, die wegen mangelnden Eiszeiten um die Hälfte gekürzt wurde, belegten die Eisbären nur Rang drei der Tabelle. Bei  4 Siegen gegen den RSC Pillnach 2 (18:0), die Red Cracks Geiselhöring (9:2), den SC Kondor Ittling (12:3) und den EHC Geltolfing (8:2) und 2 Niederlagen gegen Dynamo Dingolfing (4:5 n.P.) und die Eishockeyfreunde Hofdorf (3:6) war man mit 13: 5 Punkten und 54:18 Toren zunächst nur für die Pre-Playoffs qualifiziert.  Gegner hierbei waren die Kondoren aus Ittling, die mit 20:0 aus der Halle gefegt wurden. Im Halbfinale bekam man es mit dem Vorrundenzweiten den Dynamos aus Dingolfing zu tun. Die Isarstädter wehrten sich zwar mit aller Macht gegen ein Ausscheiden, konnten aber den 2:0 (7:5, 5:4) Seriensieg der Eisbären nicht verhindern. Da sich Hofdorf im anderen Halbfinale, gegen Geiselhöring, ebenfalls in zwei Spielen durchsetzte, kam es im Finale zu dem ewig jungen Derby gegen Hofdorf. Den besseren Start erwischten hierbei die Oberpfälzer, die im ersten Spiel einen 5:2 Sieg einfahren konnten. Die zweite Begegnung ging mit 4:3 an die Pillnacher die damit die Serie ausglichen. Die dritte und letzte Partie der Finalserie war zwei Drittel lang komplett ausgeglichen ehe im letzten Spielabschnitt der Saison die Eisbären nochmal richtig aufdrehten und vier Tore zum 6:2 Entstand erzielten. Eine sehr spannende, hochklassige und vor allem anstrengende Playoffrunde (alle drei Spiele fanden an einem Wochenende statt) beendete der RSC Pillnach mit dem nächsten Meistertitel in der Eishockey-Kreisliga Straubing.

 

 

Meisterteam der Saison 2016 / 17

Tor: Jan Marx, Franz Landgraf - Verteidigung: Martin Deichslberger, Jochen Wertz, Daniel Risse, Stefan Schmid - Sturm: Pierre Landgraf, Andreas Niemeier, Ludwig Dittman, Manfred Lenk, Thomas Obermeier, Max Hiegeist, Benjamin Baumgartner, Sergej Gies, Hamdi Raouadhi, Stefan Vogl - Trainer: Daniel Skrtel - Betreuer: Tobias Neumann - Leitstelle: Rene Landgraf

 
 
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