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31.12.2018
Füssen
30. hohocup

Nachbetrachtung 30. Ho Ho Cup

Thomas Hoppe zieht Bilanz und bewertet jeden Teilnehmer einzeln - RSC erhält nachträglich Fairnesspokal !

 

 

 

 

Eigentlich war alles recht knapp
 
1. -  Schlingen: Der HC kam scheinbar souverän unter die letzten acht, aber nur 2 Tore mehr gegen die Icebulls und gegen überraschende Bietigheim-Bissinger, die sich als Geheimfavorit „outeten“. Der HC kam nur zu einem knappen Sieg gegen die Nürnberger (auch Geheimfavorit, aber nur knapp besetzt) und gegen die Ravensburger auch nur zu einem knappen Sieg. Dann war das Finale auch sehr ausgeglichen. Beide Teams spielten mit 3 Sturmreihen, das war bei Schlingen nicht sehr oft der Fall, aber dieses Mal nahmen Schlingen die Sache sehr ernst. Chancen für die Höchstädter waren deren reichlich. Im Endspiel gab es keine Strafzeiten!!!!!!! 
 
2. - Höchstädt: Die Überraschung, aber auch nicht souverän ins Viertelfinale, immerhin ein Unentschieden gegen Pillnach und der auch nicht zwingende Sieg gegen starke ETC-ler. Im Viertel- wie im Halbfinale gegen starke Ratinger ebenso wie gegen Lauchdorf „nur“ im Penaltyschiessen. Tja, auch das muss gewonnen werden.
 
3. - Lauchdorf: Souveräne Siege in der Vorrunde (die Daltons und Nürnberger waren, trotz eindeutiger Siege, harte Brocken) und nur ein Unentschieden gegen die „unbekannten“ Freiburger.. Dann jeweils nur ein knapper Sieg im Halbfinale und beim Penaltyschiessen war dann Schluß. Der dritte Platz ergab sich aus den Bestimmungen (unentschieden nach dem Hauptspiel).
 
4. - Ravensburg: Mit dem nötigen Spielglück, unentschieden gegen Ratingen, dem Gruppenersten, und nicht zwingenden Siegen gegen hier starke, unterschätzte Dettinger und Wälder, weiter. Im Penaltyschiessen dann gegen Pillnach Sieger und gegen den Pokalsieger knapp verloren.  Wäre mehr drin gewesen. Bis auf das harte Spiel gegen Ratingen alles sauber fair.
 
5. - Pillnach: Die Pillnacher hatten im wahrsten Sinn des Wortes „schwer“ zu kämpfen und nahmen diese Aufgabe „sportlich" auf sich. Allen Pillnachern ein Dankeschön. Sie wurden Bester der ausgeschiedenen Viertelfinalisten und erhalten 2019 nachträglich, mit nur 2 Strafminuten und 5 Spielen ohne Strafzeiten, ja Sportsmänner, so geht es auch, den Fairnesspokal.
 
6. - Ratingen: Die Ratinger hatten sich etwas vorgenommen und erreichten trotz einer schweren Gruppe (Geheimfavorit: RV und Höchstädt, unbekannte „Wälder“, unberechenbare Dettinger) den 1.Gruppenrang, verloren dann im VF gegen den Finalisten im Penaltyschiessen und gegen Pillnach war dann die „Luft raus“, 
 
7. - Augsburg Icebulls: Auch als Geheimfavorit und ehemaligem IHHC-Gewinner 2016 mit Plänen im Kopf, souverän den 2.Platz in der Gruppe geholt, im VF mit einem Tor Unterschied knapp gegen einen Turnierfavoriten verloren. Das Spiel um die vorderen Plätze wurde aber dann noch gegen starke (schwach besetzte) Nürnberger ernst genommen.
 
8. - Nürnberg: Wenn die Nürnberger mehr Personal hätten! Aber die „gelbe Gefahr“ schlug sich wacker und gewann, bis auf den Ausrutscher gegen den (Gruppen-)Favoriten die wichtigen Spiele gegen die starken Mitfavoriten  Freiburg und Daltons jeweils knapp mit einem Tor. Das VF und Spiel um Platz 5 wurde denkbar knapp mit jeweils 0:1 verloren.
 
9.- Freiburg: Alles nach Platz 8 kann als „lucky looser“ oder als „Teilnehmer der verlorenen Schlachten“ bezeichnet werden. In einer schweren Gruppe mit Lauchdorf, Nürnberg und Daltons reichten 1 hoher Sieg, 2 Unentschieden und die knappe Niederlage gegen Nürnberg nicht aus um oben mitzuspielen. Schade, also ein neuer Anlauf…….
 
10. -  Chiemgau: Bereits beim anderem Hoppe-Pokal (mit ExAktiven) Erster, verfehlte das hier erstmalig teilnehmende Team gegen die Titelfavoriten Ravensburg und Ratingen den Überraschungscoup, trotz zweier hoher Siege am 1. Spieltag. Platz 10 nur wegen des Torverhältnisses.
 
11. - Bietigheim-Bissingen: Überraschte mit einem Einstiegssieg gegen Wernau, fiel dann aber ab und konnte sich zumindest auf Gruppenplatz 3 etablieren. Nach dem Kanonenfutterpokal 2017 ein starker Aufwärtstrend, von 17 auf 11, oder 30% stärker. Von 6% (Teilnehmer/Platz) letztes Jahr auf 45% dieses Jahr.
 
12. - Gelsenkirchen: Starker Auftritt der Urgesteine: Höchster Sieg erreicht, unberechenbare Loisacha weggeputzt, dann gegen beide Finalisten knapp verloren, der 1. Platz war denk- und machbar, so wurde es leider nur der letzte Platz in der Gruppe der verpassten Möglichkeiten, der „Geheimfavoriten. Eine Ergebnisanalyse verrät, dass die oberen 9 bis 15 Mannschaften mit etwas Glück alle oben hätten landen können, eigentlich eine sensationelle Turniergruppierung.
 
13.- Augsburg Dalton: Der unglückliche 13.Platz resultierte aus der knappen 0:1 Niederlage und dem Remis gegen gleichermaßen starke Geheimfavoriten. Gegen Silkeborg den mit 2 anderen höchsten Sieg souverän heimgefahren. Die 2 Siege in der Quali-Runde wurden dann einfach nur noch lapidar mitgenommen.
 
14. – Wälder: Unbekannt, wild, geheim, deswegen auch Geheimfavorit, leider auch gegen andere Gruppengegner knapp verloren.
 
15. – Loisacha: In einer guten Gruppe musste einer Federn lassen, denn die drei Vorderplatzierten waren einfach stärker (motiviert). Aber im Endspiel um das Gruppenschlusslicht gingen dann bei den  wacker kämpfenden Netphenern doch dreimal die Lichter aus.
 
16. -  Netphen: Gegen die zu starken Gruppensieger- und zweite war nichts zu holen, doch sie kämpften sich gegen gleichstarke Wenauer und Bietigheimer fast auf Platz 3. Das Torverhältnis entschied. 
 
17.-  Dettingen: Sichtbar enttäuscht, denn dieses Jahr schienen die Dettinger neu motiviert und dachten an 2005, als der 4.Platz erreicht wurde. Nach der knappen Niederlage gegen den Favoriten Ravensburg war aber dann nur noch der Gruppensieg der vier Gruppenletzten im Blickpunkt, der dann sicher verwirklicht wurde. Wie immer verwirklichten sie die Hobbyideologie.
 
18. – Wernau: Trafen von Beginn an auf „heisse“ Gegner, verloren knapp gegen gute Bietigheimer und Netphener und im Spiel um wenigstens Platz 17 gegen gut aufgestellte Dettinger.
 
19. – Brokdorf: Locker und knapp besetzt, wie immer, war eigentlich nur die knappe Niederlage gegen einen Geheimfavoriten ärgerlich. Sie hätten sonst einmal im Konzert der Mittelgroßen mitspielen können.  Der knappe Sieg gegen die Außenseiter Silkeborg verdeutlicht die Leistungsdichte der teilnehmenden Mannschaften. 
 
20. – Silkeborg: Auf Empfehlung von Martin Reeh, Netphen, herzlichen Dank an Ihn, nahm erstmals eine dänische Mannschaft beim Turnier teil. Absolut integer, turniertypisch, eine Bereicherung und trotz hoher Niederlagen knapp am 19. Platz vorbei. Mit den Ratingern (Vater/Sohn) Kombination kommen die Dänen 2019 dann mit Opa, Vater und Sohn zum 31.IHHC (einmalig!!!).

 
 
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